BIK-Studie/Berlin

FEMANEA

für Frauen mit Belastungsinkontinenz

Vielen Dank für Ihr Interesse an einer Teilnahme an der BIK-Studie. Leider ist die Studienrekrutierung bereits abgeschlossen. Sollten im weiteren Verlauf doch noch Plätze verfügbar werden, geben wir umgehend Auskunft. Mit freundlichen Grüßen, Ihr BIK-Studie Team.

FEMANEA Mockup
Frau mit Belastungsinkontinenz Alamy Image ID: JKF21N

Belastungsinkontinenz

Ca. 48 % der Frauen in Deutschland leiden an einer Harninkontinenz. Bei Frauen gehört die Harninkontinenz zu den häufigsten Krankheitsbildern und ist ein schwerwiegendes Gesundheitsproblem. Vor allem die Belastungsinkontinenz als häufigste Inkontinenzform betrifft ca. 24,5 % der Frauen über 18 Jahre.

Die Belastungsinkontinenz äußert sich darin, dass Betroffene ungewollt Urin beim Husten, Niesen, Lachen, Sport oder sonstiger körperlicher Belastung verlieren ohne vorher einen Harndrang zu verspüren.

Unsere Anwendung ist darauf ausgerichtet, diesen Frauen zu helfen und ihre Lebensqualität zu verbessern.

FEMANEA: Von Expertinnen entwickelt!

Initiiert wurde die Entwicklung der digitalen Therapie FEMANEA vom Uniklinikum Erlangen unter der Leitung von PD Dr. med. Verena Lieb, Geschäftsführende Oberärztin Urologie. Frau Dr. Lieb leitet die Klinische Studie und ist Teil des Expertenteams.

PD Dr. med Verena Lieb
PD Dr. med. Verena Lieb
Oberärztin Uniklinikum Erlangen

Die therapeutischen Inhalte wurden unter der Leitung von Petra Linkenbach entwickelt, die als Mitglied und Referentin der AG GGUP (Arbeitsgemeinschaft Gynäkologie, Geburtshilfe, Urologie, Proktologie) eine der führenden Physiotherapeutinnen für gynäkologische und urologische Themen in Deutschland ist.

Petra Linkenbach
Petra Linkenbach
Referentin der AG GGUP